Arkham Auditions meets All Corpses Are Bastards 9

All Corpses Are Bastards kehrt zurück und auch nach langer Pause, werden wieder keine Gefangenen gemacht. Diesmal mit an Bord:

Ophis (Death Doom aus Hamburg)

Soul Grinder (Death Metal aus Bremen)

Apophis (Old School Death Metal aus Aalen)

Andabata (Death Metal aus Nürnberg)

 
Ophis:
Dunkle Wolken ziehen auf über Hamburg, wenn Ophis den Proberaum betritt. Die Stimmung wird drückend und zu gleich brechend. Und dieses Gewitter zieht nun gen Süden, um auch im Bhof einen Sturm einziehen zu lassen. Denn seit 2001 hat dieses musikalische Unwetter nie wieder aufgehört zu enden. Viel Worte braucht man eigentlich nicht verlieren, denn jedem, der sich mit Death Metal beschäftigt, sollte Ophis seit dieser Zeit, dass ein oder andere Mal über den Weg gehüpft oder durchs Ohr gedrungen sein. Eines der nationalen Aushängeschilder für Death Metal gepaart mit der richtigen Portion Doom und ein Muss, für jeden, der auf diese Fusion steht!
 

 
Soul Grinder:
Eine neue Macht erhebt sich im Norden Deutschlands und ein mächtiger Dampfhammer peitscht sich gnadenlos seinen Weg durch die Lande. Zwar ist die Gründung 2018 noch recht jung, jedoch handelt es sich nicht um unerfahrene oder unbekannte Musiker. Das Trio um Frontmann Mathias Junge, welcher sicherlich einigen von der Black Metal Combo „Ctulu“ bekannt ist, definiert sich kurz gesagt einfach durch Death Fucking Metal, wie er aus Urzeiten klingen sollte. Astrein, brachial und ohne Kompromisse! Für alle Fans der alten Schule, die auf Bands u.a. „Bolt Thrower“ stehen, sollten hier voll auf ihre Kosten kommen, ohne die Hoffnung aufgegeben zu müssen, dass es Bands dieser Zeit nie wieder geben wird. Denn hier ist eine davon. Knackt mit dem Genick, dehnt eure Nackenmuskulatur und macht euch bereit, beim „March Of The Dead“ mitzumarschieren.
 
 
 
Apophis:
Seid bereit, denn die vielleicht Dienstälteste Death Metal Band Deutschlands ist zurück und bereit, alles in Schutt und Asche zu legen.
Energiegeladener Death Metal mit exzellenten Gitarren war immer schon das Aushängeschild von APOPHIS und wird es auch bleiben. Die für APOPHIS typischen schweren Melodien, meist duster-melancholisch bis aggressive, zusammen mit beeindruckenden Growls und Screams lassen keinen Zuhörer still stehen.
Das groovige, double-bass geladene Drumming und intelligente Arrangements geben APOPHIS den letzten Schliff.
Ab 2009 entschied sich der Schlangengott zu ruhen, um sich nur für einige wenige spezielle Anlässe zu erheben, da die Bandmitglieder sich auf andere Projekte konzentrierten.
Nun nahm die Band acht Songs für ihr nächstes Album “Excess” auf, das den Hörer wieder in die ersten Tage des Death Metal zurückversetzen wird und zugleich in modernem Sound daherkommt. Diese Soundwand, die von Roger Kirchner und Dan Baune (Monument) in England und Deutschland produziert und von Dan Swanö (Unisound Studios) gemastert wurde, wird euch wie ein Dampfhammer zerschmettern, der die Power und
Aggression der Urzeit in sich trägt und diese mit Melodien von heute vereint, die euch Schauer über den Rücken jagen werden. “Excess” ist seit 03. September 2021 in den Läden.
 
Andabata
Death Metal aus Nürnbeg
Das Death Metal Duo Andabata gibt es schon seit 25 Jahren.
Gerade durch die ungewöhnliche Besetzung von Andabata erhalten die extrem schnellen Riffs ihren ganz eigenen Sound. Auf Gitarren wird nämlich gänzlich verzichtet!
Stattdessen werden Bässe eingesetzt.
2011 veröffentlichen Sie das vierte Studioalbum “Corpse Grinding Machine”.
 

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